Aktuelles  

Aktuelles

Ab dem 12.04.2021 bis zum 25.04.21 findet auch für die Abiturklassen in der Stadt Hof durch eine Verlängerung der bestehenden Allgemeinverfügung erneut Distanzunterricht statt. Nähere Informationen erhalten Sie von Ihrem Klassenleiter.

  • Geplante schriftliche Leistungsnachweise in den 12. und 13. Klassen können unter Einhaltung von Abstands- und Hygienevorschriften nach Sonderplan stattfinden. Informationen erhalten Sie von Ihrem Fachlehrer. Eine Teilnahme an den Prüfungen ist nur mit einem negativen Covid-19-Test möglich. (vgl. FAQ des Kultusministeriums)
  • Die fachpraktische Ausbildung findet grundsätzlich weiterhin in Betrieben und Einrichtungen statt, auch wenn sonst Distanz- oder Wechselunterricht stattfindet. Natürlich müssen die in den Betrieben und Einrichtungen geltenden Hygienevorschriften eingehalten werden, um die Gesundheit aller zu schützen. Wenn seitens der Praktikumsbetriebe und Praktikumseinrichtungen eine Weiterbeschäftigung der Schülerinnen und Schüler pandemiebedingt nicht möglich ist oder begründete Bedenken bestehen wegen der Pandemie das Praktikum anzutreten, stellen die Schulen ein alternatives Angebot in Form eines Praktikums auf Distanz sicher.
  • Die schriftlichen Abiturprüfungen beginnen statt am 17. Mai am 10. Juni 2021. Näheres finden Sie auf den Seiten des Kultusministeriums.
  • Hier finden Sie weitere Hilfe und Unterstützung: Beratungsangebote bei familiären, persönlichen, schulischen Krisen und finanziellen Notlagen

Bleiben Sie alle gesund!

Öffnungszeiten des Sekretariats

Montag bis Donnerstag 07:45 – 14:00 Uhr
Freitag 07:45 – 13:00 Uhr

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Infomationen des Kultusministeriums zum Umgang mit der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus finden Sie hier. Auch der Landkreis Hof informiert tagesaktuell zum Corona-Virus auf auf seiner Homepage. Dort finden sich auch alle wichtigen Maßnahmen und Ansprechpartner zum Thema.

Formulare

Antrag auf Beurlaubung vom Unterricht aus wichtigem Grund

   

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Wettbewerb „Schicksale der jüdischen Hofer im Nationalsozialismus“

Die Stadt Hof betitelt sich gerne mit Slogans wie „in Bayern ganz oben“, stellt sich in Immobilienanzeigen als ein Ort dar, der „Wirtschaftszentrum, beliebte Einkaufsstadt, Hochschulstadt, Kulturstadt mit Theater und großer Veranstaltungshalle sowie bevorzugter Wohnstandtort“ sei und auch die eben erwähnte Fachhochschule wirbt in einem Videoportrait auf ihrer Website für die Stadt , indem sie dieser ein „attraktives und abwechslungsreiches Freizeitangebot und einen zumeist günstigen Lebensraum“ nachsagt.

Kurzum: Hof ist eine tolle Stadt. Hier fühlen sich die Menschen wohl, sie fühlen sich gar daheim!
ABER: ist das auch wirklich so und gilt das für alle Menschen: heute wie in vergangenen Zeiten?

Dieser Frage gingen im vergangenen Schuljahr neun Seminaristinnen und Seminaristen der 13. Klasse an der Beruflichen Oberschule Hof im Rahmen des Seminarfachs nach, nämlich indem sie sich unter der Leitung von Frau OStRin Anischin und Frau StRin Kleen, zunächst ganz allgemein fragten:
Ist Hof eine Heimat? oder Ist Hof vielleicht auch keine Heimat?

Eine dieser Schülerinnen war Veronica. Sie wollte damals unbedingt im Rahmen der eben vorgestelten Themafrage erforschen, ob Hof eine Heimat auch für Menschen mit jüdischem Glauben war – und ist.

Wir sind sehr stolz, dass ihre wirklich sehr gelungene Arbeit den Weg in einen tollen und beispielhaften Schülerwettbewerb gefunden hat. Zum Wettbewerb: „Schicksale der jüdischen Hofer im Nationalsozialismus“, steht unter der Schirmherrschaft von Dr. Ludwig Spaenle und wird im Auftrag der Hermann-und Bertl-Müller-Stiftung von der VHS organisiert.
Wir drücken Veronica für die Preisverleihung am 07.11.2019 die Daumen.

StRin Claudia Kleen

   
© ALLROUNDER3

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