Aktuelles  

Aktuelles

Angesichts der weiterhin hohen Infektionszahlen findet in der Zeit von 11. bis 29. Januar 2021 an allen bayerischen Schulen und in allen Jahrgangsstufen ausschließlich Distanzunterricht statt. Schriftliche Leistungsnachweise können während des Distanzunterrichts bis auf Weiteres ebenfalls nicht stattfinden. Das Praktikum in den schuleigenen Werkstätten wird auf ein Distanzangebot umgestellt, Praktika in Betrieben sollen weitergeführt werden. Des Weiteren wurde im Ministerrat entschieden, anstelle der Faschingsferien (ursprünglich geplant für 15. - 19. Februar) eine zusätzliche Unterrichtswoche stattfinden zu lassen. Näheres finden Sie in den FAQ auf den Seiten des Kultusministeriums, einem Elternbrief der Schule und einem Elternbrief des Kultusministeriums.

Bleiben Sie alle gesund!

Öffnungszeiten des Sekretariats vom 11.01. bis 29.01.21

Montag bis Donnerstag 07:45 – 14:00 Uhr
Freitag 07:45 – 13:00 Uhr

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Infomationen des Kultusministeriums zum Umgang mit der aktuellen Situation im Zusammenhang mit dem Corona-Virus finden Sie hier. Auch der Landkreis Hof informiert tagesaktuell zum Corona-Virus auf auf seiner Homepage. Dort finden sich auch alle wichtigen Maßnahmen und Ansprechpartner zum Thema.

Formulare

Antrag auf Beurlaubung vom Unterricht aus wichtigem Grund

   

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„Man wird doch nochmal etwas sagen dürfen…“

Seit Bundespräsident Roman Herzog 1996 den Tag, an dem das Konzentrationslager Auschwitz im Jahr 1945 von der Roten Armee befreit wurde, zum Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus ernannt hat, begeht die Fachschaft Geschichte der Berufliche Oberschule (FOS/BOS) diesen mit wechselnden Veranstaltungen. In diesem Jahr wurde hierfür eine Kooperation mit dem Bündnis „Demokratie leben in der Mitte Europas“ ins Leben gerufen. Alle Schüler der zwölften Klassen besuchten vor kurzem das Central Kino Hof und konnten - dank der Zuwendungen des Demokratie-Bündnisses sowie des schuleigenen Fördervereins FOSvor Hof e.V. die prämierte BBC-Hollywoodproduktion „Verleugnung“ ansehen. Darin wurde auf Basis einer wahren Begebenheit der Verleumdungsprozess, ins Rollen gebracht durch einen Holocaustleugner, nachgestellt. Das Rechtssystem in Großbritannien sieht vor, dass der Beschuldigte Beweise für seine Unschuld vorlegen muss. Deswegen sah sich in diesem Fall eine Professorin für Holocaust-Studien in der Verantwortung zu beweisen, dass in Auschwitz tatsächlich Massenmorde in Gaskammern durchgeführt wurden. Dies gelang ihr erfolgreich, jedoch zeichnet sich am Schluss des Filmes ab, dass ihr Widersacher auch weiterhin seine unhaltbaren Thesen verbreitet. Letztendlich beschäftigt sich der Inhalt also mit der Frage, was unter der konstitutionell garantierten Meinungsfreiheit zu verstehen ist bzw. wie weit diese gehen darf. Hierzu entstand nach dem Film eine anspruchsvolle Diskussion, an der Schüler, die Lehrkräfte Anne Geyer und Jürgen Schmid sowie die Vertreterin des Bündnisses „Demokratie leben“ Franziska Tauber teilnahmen. Bewegt von den Ereignissen im Film stellten die Fach- und Berufsoberschüler ihre ganz persönliche Schlussfolgerung dar: „Meine Freiheit darf die eines Anderen nicht beeinträchtigen und ihn nicht diskriminieren.“ Den Schülern ist bewusst, dass man immer für seine Äußerungen auch Verantwortung übernehmen muss und Meinungsfreiheit keinesfalls bedeutet, Lügen und falsche Tatsachen verbreiten zu können.

   
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