Aktuelles  

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Die Maskenpflicht endet im gesamten Schulgebäude ab dem 3. April 2022. Bitte beachten Sie, dass das Kultusministerium das Tragen einer Maske in Innenräumen weiterhin allgemein empfiehlt. Darüber hinaus bleiben die grundlegenden Hygieneregeln von großer Bedeutung. Dazu gehört das regelmäßige Lüften der Klassenräume genauso wie beispielsweise das regelmäßige Händewaschen und das Einhalten der Husten- und Niesetikette.

Nähere Informationen erhalten Sie auch in den FAQ des Kultusministeriums.

Öffnungszeiten des Sekretariats

Während der Pfingstferien ist das Sekretariat geschlossen.

Aktuelle Informationen zum Corona-Virus

Der Landkreis Hof informiert tagesaktuell zum Corona-Virus auf auf seiner Homepage.

Hier finden Sie weitere Hilfe und Unterstützung: Beratungsangebote bei familiären, persönlichen, schulischen Krisen und finanziellen Notlagen

Formulare

Antrag auf Beurlaubung vom Unterricht aus wichtigem Grund

   

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Geschichtsunterricht im Kino

Seit 1996 ist der 27. Januar, der Jahrestag der Befreiung des KZ Auschwitz durch die Rote Armee 1945, Gedenktag für die Opfer des Nationalsozialismus. Die Fachschaft Geschichte der Staatlichen Fachoberschule und Berufsoberschule Hof schenkt diesem Anlass seit Jahren durch wechselnde Veranstaltungen große Aufmerksamkeit. In diesem Jahr wurde den Schülerinnen und Schülern der zwölften Klassen das als Vorbehaltsfilm eingestufte NS-Propagandawerk „Hitlerjunge Quex“ im Hofer Central-Kino vorgeführt. Der im Geschichtsunterricht vorbereitete Kinobesuch fand in Kooperation mit dem Nordoberfränkischen Verein für Natur-, Geschichts- und Landeskunde statt. Die Schülerinnen und Schüler folgten im Film der Entwicklung des fünfzehnjährigen Heinrich Völker aus einem sozialistischen Arbeiterhaushalt hin zum „Hitlerjungen Quex“ und schließlich zu einem Märtyrer der nationalsozialistischen Bewegung. Der Filmvorführung ging eine wissenschaftlich-kritische Einführung durch die Vereinsvorsitzende Sandra Kastner voraus. Die Historikerin wies auf die Zielsetzung des Films hin, die Zuschauer für den Nationalsozialismus einzunehmen. Zudem erläuterte sie den zeithistorischen Kontext, auf den sich Aspekte des Inhaltes beziehen. Bei-spielsweise die hohe Arbeitslosigkeit in Deutschland, eine Folge der Weltwirtschaftskrise von 1929, deren Rückgang damals fälschlicherweise allein als Erfolg der Nationalsozialisten begriffen wurde. An die Vorführung schloss eine rege Diskussion über das Gesehene an. Dabei erfuhren nicht nur die Hauptpersonen, deren Darstellung und deren Entwicklung eine kritische Betrachtung durch die Fachabiturienten. Die Schülerinnen und Schüler erkannten außerdem die subtilen Methoden der NS-Propaganda, die in diesem Film zur Entfaltung kommen. Der Kinobesuch wurde in den folgenden Stunden des Geschichtsunterrichts an der FOS/BOS Hof intensiv nachbereitet.

   
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